Saniertes Badezimmer mit bodengleicher Dusche, Glastrennwand und Waschtisch auf Holzunterschrank

Badsanierung aus einer Hand

Ein neues Badezimmer steigert den Wohnkomfort und den Wert deiner Immobilie. Ob barrierefreier Umbau, moderne Regendusche oder kompletter Neuaufbau: Wir koordinieren alle Gewerke und sorgen dafür, dass dein Badprojekt reibungslos läuft. In deiner kostenlosen Ersteinschätzung bekommst du innerhalb von 24 Stunden konkrete Zahlen und einen realistischen Zeitplan.

Zuletzt aktualisiert: 19. März 2026
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Von der Planung bis zur Übergabe

Eine Badsanierung umfasst viele Gewerke, die präzise aufeinander abgestimmt sein müssen. Sanitärinstallation, Fliesenleger, Elektriker und oft auch Trockenbauer arbeiten auf wenigen Quadratmetern zusammen. Ohne professionelle Koordination entstehen Wartezeiten, Nacharbeiten und unnötige Kosten. Wir bringen alle Beteiligten zusammen, erstellen einen realistischen Zeitplan und überwachen die Ausführung. Du bekommst einen festen Ansprechpartner, der sich um Terminabstimmung, Materialbestellung und Qualitätskontrolle kümmert. So weißt du jederzeit, wie dein Projekt steht, und musst dich nicht selbst zwischen verschiedenen Handwerkern koordinieren.

Teilsanierung oder Komplettumbau?

Nicht jede Badsanierung bedeutet einen Komplettumbau. Bei einer Teilsanierung werden gezielt einzelne Elemente erneuert: neue Armaturen, moderne Fliesen oder eine neue Duschkabine. Die vorhandene Sanitärinstallation und der Grundriss bleiben bestehen. Das spart Kosten und verkürzt die Bauzeit erheblich. Ein Komplettumbau lohnt sich, wenn die Rohrleitungen veraltet sind, der Grundriss nicht mehr passt oder du von Badewanne auf bodengleiche Dusche umsteigen willst. Auch wenn mehrere Mängel zusammenkommen, etwa undichte Fugen, veraltete Armaturen und fehlende Lüftung, ist ein Komplettumbau oft wirtschaftlicher als einzelne Reparaturen.

Barrierefreies Bad planen

Bodengleiche Duschen, rutschfeste Fliesen und stützende Haltegriffe machen dein Bad zukunftssicher. Ein barrierefreies Bad nach DIN 18040-2 erfordert eine Bewegungsfläche von mindestens 120 mal 120 Zentimeter vor jedem Sanitärobjekt. Die Dusche sollte niveaugleich sein und mindestens 90 mal 90 Zentimeter Grundfläche bieten. Türen müssen 80 Zentimeter lichte Breite haben. Wir beraten dich zu den konkreten Anforderungen und koordinieren die Umsetzung. So entsteht ein Bad, das komfortabel und sicher ist, ohne auf modernes Design zu verzichten. Übrigens: Barrierefreie Bäder sind nicht nur für ältere Menschen sinnvoll. Auch Familien mit kleinen Kindern profitieren von ebenerdigen Duschen und rutschfesten Böden.

Materialien und Ausstattung auswählen

Die Materialwahl bestimmt Optik, Haltbarkeit und Pflegeaufwand deines neuen Bads. Keramikfliesen sind der Klassiker: langlebig, wasserbeständig und in zahllosen Designs erhältlich. Großformatige Fliesen (60x120 cm und größer) wirken modern und haben weniger Fugen, was die Reinigung erleichtert. Naturstein wie Travertin oder Schiefer bringt natürliche Eleganz, erfordert aber regelmäßige Imprägnierung. Bei den Armaturen reicht die Bandbreite von funktionalen Einhebelmischern bis zu thermostatgesteuerten Regenduschsystemen. Wir empfehlen Markenprodukte von Hansgrohe, Grohe oder Duravit, die Ersatzteilverfügbarkeit über viele Jahre garantieren. Auch bei Waschtischen, WCs und Badmöbeln helfen wir dir, Qualität und Budget in Einklang zu bringen.

Kosten und Zeitrahmen realistisch einschätzen

Die Kosten einer Badsanierung hängen von Größe, Ausstattung und Umfang der Arbeiten ab. Eine Teilsanierung, bei der Armaturen, Fliesen und Oberflächen erneuert werden, liegt typischerweise zwischen 8.000 und 15.000 Euro. Ein Komplettumbau mit neuer Sanitärinstallation, Grundrissänderung und gehobener Ausstattung kostet 20.000 bis 40.000 Euro. Luxusausführungen mit Naturstein, Dampfdusche oder freistehender Badewanne können darüber liegen. Die Bauzeit beträgt bei einer Standard-Badsanierung 2 bis 4 Wochen. Bei einem Komplettumbau mit Grundrissänderung solltest du 4 bis 6 Wochen einplanen. In deiner kostenlosen Ersteinschätzung bekommst du konkrete Zahlen für dein Projekt.

Fördermöglichkeiten für die Badsanierung

Die KfW fördert den altersgerechten Umbau von Bädern mit zinsgünstigen Krediten (Programm 159, bis 50.000 Euro) oder Zuschüssen (Programm 455-B, bis 6.250 Euro). Voraussetzung: Die Maßnahmen müssen die technischen Mindestanforderungen erfüllen, etwa bodengleiche Dusche, ausreichende Bewegungsflächen und Haltegriffe. Auch Pflegekassen bezuschussen wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.000 Euro pro Person (maximal 16.000 Euro bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt). Wichtig: Die Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden. Wir helfen dir, die passenden Programme zu identifizieren und die Anträge rechtzeitig einzureichen.

Deine Vorteile bei Clivono

Alle Gewerke koordiniert

Sanitär, Fliesen, Elektro und Trockenbau werden aufeinander abgestimmt. Du hast einen Ansprechpartner statt fünf verschiedene Handwerker.

Festpreisangebot möglich

Transparente Kalkulation ohne versteckte Nachträge. Du weißt vor Baubeginn, was dein neues Bad kosten wird.

Barrierefreiheit und Förderung

Beratung zu KfW, Pflegekasse und regionalen Förderprogrammen. Wir stellen sicher, dass du keinen Zuschuss verpasst.

Qualitätsgarantie

Unsere Teams arbeiten mit Meisterqualifikation. Nach Abschluss erhältst du ein Abnahmeprotokoll, die Gewährleistung läuft über uns.

Kosten im Überblick

Orientierungswerte inklusive Material und Arbeitsleistung. Konkrete Preise erhältst du in deiner kostenlosen Ersteinschätzung.

LeistungKosten
Teilsanierung (Armaturen, Fliesen, Oberflächen)8.000 - 15.000 €
Standard-Komplettumbau15.000 - 25.000 €
Komplettumbau mit Grundrissänderung25.000 - 40.000 €
Bodengleiche Dusche nachrüsten3.000 - 6.000 €
Badewanne gegen Dusche tauschen4.000 - 8.000 €

Checkliste: Badsanierung

  • Bestandsaufnahme: Zustand der Rohrleitungen und Elektrik prüfen
  • Grundriss festlegen: Dusche, WC, Waschtisch und Stauraum positionieren
  • Materialien auswählen: Fliesen, Armaturen und Sanitärobjekte bestimmen
  • Fördermittel beantragen: KfW oder Pflegekasse vor Baubeginn kontaktieren
  • Ersatzbad organisieren: Für die Dauer der Sanierung alternative Lösung planen
  • Zeitplan abstimmen: Gewerke-Reihenfolge und Lieferzeiten koordinieren
  • Abnahme durchführen: Alle Arbeiten gemeinsam prüfen und Mängel dokumentieren

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Häufige Fragen zu Badsanierung

Wie lange dauert eine Badsanierung?

Eine Standard-Badsanierung dauert 2 bis 4 Wochen, abhängig vom Umfang. Ein reiner Fliesenaustausch ist in wenigen Tagen erledigt, ein Komplettumbau mit Grundrissänderung kann 4 bis 6 Wochen in Anspruch nehmen. Die Dauer hängt wesentlich von der Lieferzeit der Materialien ab. Standardfliesen und Armaturen sind oft kurzfristig verfügbar, spezielle Natursteinfliesen oder Designobjekte können 4 bis 8 Wochen Lieferzeit haben. Wir empfehlen, Materialien frühzeitig zu bestellen.

Kann ich während der Sanierung das Bad nutzen?

In der Regel nicht. Sobald die Sanitärinstallation demontiert ist, steht kein Wasser und keine Abwasserleitung zur Verfügung. Wir empfehlen, für die Dauer der Sanierung ein Ersatzbad zu organisieren, etwa bei Nachbarn, im Fitnessstudio oder durch ein mobiles WC. Bei Teilsanierungen planen wir die Arbeiten so, dass die Einschränkung möglichst kurz bleibt.

Lohnt sich eine Badsanierung für den Immobilienwert?

Ja, ein modernisiertes Bad gehört zu den wertsteigerndsten Maßnahmen. Studien des IVD zeigen, dass sich 70 bis 90 Prozent der Investition im Verkaufspreis widerspiegeln. Besonders gefragt sind bodengleiche Duschen, moderne Armaturen und eine zeitlose Fliesengestaltung. Auch für Vermieter lohnt sich die Investition: Ein modernes Bad rechtfertigt eine höhere Miete und reduziert den Leerstand.

Gibt es Förderungen für barrierefreie Bäder?

Ja, es gibt mehrere Fördertöpfe. Die KfW bietet zinsgünstige Kredite (Programm 159, bis 50.000 Euro) und Investitionszuschüsse (Programm 455-B, bis 6.250 Euro pro Wohneinheit). Pflegekassen bezuschussen wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.000 Euro pro Person. Einige Bundesländer bieten zusätzliche Förderprogramme. Wichtig: Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.

Welche Fliesen eignen sich für das Badezimmer?

Keramische Fliesen (Steingut, Steinzeug, Feinsteinzeug) sind die häufigste Wahl. Für Bodenfliesen empfehlen wir Feinsteinzeug mit Rutschhemmung R10 oder R11. Wandfliesen können auch aus Steingut sein, da sie keiner mechanischen Belastung ausgesetzt sind. Großformatige Fliesen (60x120 cm) reduzieren Fugenanteil und erleichtern die Reinigung. Naturstein ist optisch hochwertig, muss aber regelmäßig imprägniert werden.

Was passiert mit Asbest in alten Bädern?

In Gebäuden vor 1993 können Fliesenkleber, Putze oder Bodenbeläge Asbest enthalten. Vor einer Sanierung ist eine Schadstoffprüfung ratsam. Falls Asbest gefunden wird, muss ein zertifizierter Fachbetrieb die Entsorgung übernehmen. Die Kosten dafür liegen bei 1.000 bis 3.000 Euro zusätzlich. Wir klären das im Rahmen der Bestandsaufnahme.

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